Aktuelles

Mo

10

Apr

2017

Christian Lindner kommt nach Gelsenkirchen!

Wir möchten Sie zu unserer Veranstaltung zum Landtagswahlkampf nach Gelsenkirchen-Buer einladen. Freuen Sie sich auf spannende Gespräche und die Möglichkeit, den Bundesvorsitzenden der Freien Demokraten Christian Lindner, den Kreisvorsitzenden Dr. Marco Buschmann sowie die Gelsenkirchener Landtagskandidaten Susanne Cichos und Ralf Robert Hundt persönlich kennenzulernen.

 

Als Gelsenkirchener FDP freuen wir uns sehr, Ihnen vor dem anstehenden Wahlsonntag diese Gelegenheit anbieten zu können.

 

Bringen Sie auch Ihre Freunde und Bekannten mit! Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt. Wir freuen uns auf Sie.

 

Der Erwerb eines Tickets ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei!

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Mo

20

Feb

2017

News zum Bäderkonzept in Gelsenkirchen

In München Stoiberts, in Brüssel Oettingerts – und in Gelsenkirchen Haertelt’s neuerdings. Mit einer beeindruckenden Naivität stellt der Fraktionsvorsitzende der SPD, Dr. Klaus Haertel, seine Wahrnehmung einer nachweislichen Feinstaubbelastung an der Kurt-Schumacher-Straße dar. Nach seinem Dafürhalten wird ein Standort, der ca. 300m Luftlinie von der Stelle liegt, an der die übermäßige Belastung gemessen wird, schon nicht mehr vom Feinstaub tangiert. Es stellt sich ernsthaft die Frage, Herr Dr. Haertel, ob Sie nur die Bürger für dumm oder sonst noch was verkaufen möchten?

Das Interview mit Herrn Dr. Haertel (SDP) führte die Redaktion ISSO:
http://www.isso-online.de/

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Do

09

Feb

2017

FDP will Krankenhausbetten für Gelsenkirchen retten

Nach der Schließung des St. Josef-Hospitals in Horst soll die Kapazität den anderen Krankenhäusern zukommen. NRW will Rahmenplan verabschieden.

Die Entscheidung des Krankenhausträgers Katholische Kliniken Emscher-Lippe (KKEL), das St. Josef-Hospital in Horst im Laufe des Jahres zu schließen, ist in Gelsenkirchen auf breite Kritik gestoßen. Bürger und Patienten, Politik und Stadtverwaltung haben sich in den vergangenen Wochen für den Fortbestand des Krankenhauses, zumindest aber für den Erhalt eines Medizin-Standortes eingesetzt. Diese Kritik wird jetzt auch unterstützt durch die FDP.

 

Die Freidemokraten richten ihren Fokus dabei vor allem auf die rund 300 Krankenhausbetten, die durch die Schließung in der Stadt wegfallen. Dr. Dagwin Lauer, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP: „Falls das Haus nicht mehr als Klinik betrieben werden kann, muss zumindest die Bettenzahl in Gelsenkirchen verbleiben, damit die verbleibenden vier Krankenhäuser entsprechend disponieren können.“

 

Höchste Bettenauslastung in NRW

Der Wegfall von Krankenhausbetten in dieser Größenordnung wiege für Gelsenkirchen besonders schwer. Gelsenkirchen weise die „höchste Bettenauslastung in ganz NRW“ und auch „die höchste Krankenhausmorbidität“ aus. Damit sind Erkrankungen gemeint, die eine medizinische Behandlung in einem Krankenhaus notwendig machen. Nach der Entscheidung des Krankenhausträgers „muss jetzt gehandelt werden“, so Lauer.

In NRW stehe die Verabschiedung des Krankenhausrahmenplanes an, der, erarbeitet vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA NRW), dann die Planungsgrundlage des Landes für die kommenden zehn Jahre bildet. Dieser Aspekt sei bisher in den Gesprächen in der Gesundheitskonferenz und im Gesundheitsausschuss nicht berücksichtigt worden.

 

Auch ambulanter Bereich steht vor Veränderungen

Dr. Dagwin Lauer macht im Zusammenhang mit den Veränderungen in der stationären Versorgung auch auf Entwicklungen im ambulanten Bereich aufmerksam. „Der drohende Missstand in der ambulanten medizinischen Versorgung durch den altersbedingten Wegfall von der Hälfte aller Gelsenkirchener Arztpraxen in den nächsten zehn Jahren scheint nur bedauernd zur Kenntnis genommen zu werden und löst keine Aktivitäten seitens der Parteien und Verwaltung aus“, merkt Lauer an.

Er geht davon aus, dass in Gelsenkirchen in den kommenden zehn Jahren mehr als 200 Ärzte und Zahnärzte ihre ambulanten Praxen aufgeben werden. Mit den Arztpraxen gingen auch Mitarbeiter verloren.

 

Verlust von 1000 Arbeitsplätzen

Lauer rechnet vor: „Wenn jeder Arzt nur vier Mitarbeiter beschäftigt, dann reden wir über rund 1000 Arbeitsplätze, die in Gelsenkirchen mit ihrer Kaufkraft verloren gehen, von der medizinischen Versorgung der Bürger Gelsenkirchens ganz zu schweigen.“

 

 

 

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Mi

02

Nov

2016

Neue Dimension der Verantwortungslosigkeit

Gelsenkirchen, den 02.11.2016

„Das ist ein handfester Skandal mit klar zu benennenden Verantwortlichen!“ Die stellvertretende Vorsitzende der FDP in Gelsenkirchen, Susanne Cichos, macht aus ihrem Herzen keine Mördergrube. Grund für ihre Empörung ist das Verhalten der Geschäftsführung der Wellpappe GmbH, die ihre Mitarbeiter per Boten an einem „Brückentag“ über das Aus der Niederlassung in Gelsenkirchen informiert hat.

Nicht weniger wütend zeigt sich ihr Parteikollege Ralf Robert Hundt: „Wie will man Gelsenkirchen weiter als ,Arbeiterstadt’ bezeichnen, wenn hier auf diese Art und Weise mit Arbeitern umgegangen wird?“ Beide Politiker sind Landtagskandidaten für ihre Partei und fest entschlossen, diesen Vorgang nicht ohne weitreichende Folgen für die Verantwortlichen zur Kenntnis zu nehmen.

„Arbeitnehmer sind keine Maschinen, die man je nach Bedarf ein- oder ausschaltet“, empört sich Susanne Cichos. Ralf Robert Hundt ist selbst Unternehmer in Buer und fügt hinzu: „Denken solche Manager vielleicht auch einmal darüber nach, dass es sich bei ihren Mitarbeitern um Väter und Mütter handelt, die Autos zu tanken und Butterbrote zu schmieren haben?“

Die FDP-Vertreter gehen einen Schritt weiter als nur die Verantwortung bei der Geschäftsführung der Wellpappe GmbH zu suchen. Ihrer Meinung nach ist es ein hochpolitisches Thema, dass ein solches Verhalten wenig bis gar keine Konsequenzen für die entsprechenden Entscheider hat. „Das kann man ändern“, so Cichos, „Und solche Änderungen werden wir auf der politischen Bühne vorantreiben."

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Mo

10

Apr

2017

Christian Lindner kommt nach Gelsenkirchen!

Wir möchten Sie zu unserer Veranstaltung zum Landtagswahlkampf nach Gelsenkirchen-Buer einladen. Freuen Sie sich auf spannende Gespräche und die Möglichkeit, den Bundesvorsitzenden der Freien Demokraten Christian Lindner, den Kreisvorsitzenden Dr. Marco Buschmann sowie die Gelsenkirchener Landtagskandidaten Susanne Cichos und Ralf Robert Hundt persönlich kennenzulernen.

 

Als Gelsenkirchener FDP freuen wir uns sehr, Ihnen vor dem anstehenden Wahlsonntag diese Gelegenheit anbieten zu können.

 

Bringen Sie auch Ihre Freunde und Bekannten mit! Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt. Wir freuen uns auf Sie.

 

Der Erwerb eines Tickets ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei!

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Mo

20

Feb

2017

News zum Bäderkonzept in Gelsenkirchen

In München Stoiberts, in Brüssel Oettingerts – und in Gelsenkirchen Haertelt’s neuerdings. Mit einer beeindruckenden Naivität stellt der Fraktionsvorsitzende der SPD, Dr. Klaus Haertel, seine Wahrnehmung einer nachweislichen Feinstaubbelastung an der Kurt-Schumacher-Straße dar. Nach seinem Dafürhalten wird ein Standort, der ca. 300m Luftlinie von der Stelle liegt, an der die übermäßige Belastung gemessen wird, schon nicht mehr vom Feinstaub tangiert. Es stellt sich ernsthaft die Frage, Herr Dr. Haertel, ob Sie nur die Bürger für dumm oder sonst noch was verkaufen möchten?

Das Interview mit Herrn Dr. Haertel (SDP) führte die Redaktion ISSO:
http://www.isso-online.de/

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Do

09

Feb

2017

FDP will Krankenhausbetten für Gelsenkirchen retten

Nach der Schließung des St. Josef-Hospitals in Horst soll die Kapazität den anderen Krankenhäusern zukommen. NRW will Rahmenplan verabschieden.

Die Entscheidung des Krankenhausträgers Katholische Kliniken Emscher-Lippe (KKEL), das St. Josef-Hospital in Horst im Laufe des Jahres zu schließen, ist in Gelsenkirchen auf breite Kritik gestoßen. Bürger und Patienten, Politik und Stadtverwaltung haben sich in den vergangenen Wochen für den Fortbestand des Krankenhauses, zumindest aber für den Erhalt eines Medizin-Standortes eingesetzt. Diese Kritik wird jetzt auch unterstützt durch die FDP.

 

Die Freidemokraten richten ihren Fokus dabei vor allem auf die rund 300 Krankenhausbetten, die durch die Schließung in der Stadt wegfallen. Dr. Dagwin Lauer, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP: „Falls das Haus nicht mehr als Klinik betrieben werden kann, muss zumindest die Bettenzahl in Gelsenkirchen verbleiben, damit die verbleibenden vier Krankenhäuser entsprechend disponieren können.“

 

Höchste Bettenauslastung in NRW

Der Wegfall von Krankenhausbetten in dieser Größenordnung wiege für Gelsenkirchen besonders schwer. Gelsenkirchen weise die „höchste Bettenauslastung in ganz NRW“ und auch „die höchste Krankenhausmorbidität“ aus. Damit sind Erkrankungen gemeint, die eine medizinische Behandlung in einem Krankenhaus notwendig machen. Nach der Entscheidung des Krankenhausträgers „muss jetzt gehandelt werden“, so Lauer.

In NRW stehe die Verabschiedung des Krankenhausrahmenplanes an, der, erarbeitet vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA NRW), dann die Planungsgrundlage des Landes für die kommenden zehn Jahre bildet. Dieser Aspekt sei bisher in den Gesprächen in der Gesundheitskonferenz und im Gesundheitsausschuss nicht berücksichtigt worden.

 

Auch ambulanter Bereich steht vor Veränderungen

Dr. Dagwin Lauer macht im Zusammenhang mit den Veränderungen in der stationären Versorgung auch auf Entwicklungen im ambulanten Bereich aufmerksam. „Der drohende Missstand in der ambulanten medizinischen Versorgung durch den altersbedingten Wegfall von der Hälfte aller Gelsenkirchener Arztpraxen in den nächsten zehn Jahren scheint nur bedauernd zur Kenntnis genommen zu werden und löst keine Aktivitäten seitens der Parteien und Verwaltung aus“, merkt Lauer an.

Er geht davon aus, dass in Gelsenkirchen in den kommenden zehn Jahren mehr als 200 Ärzte und Zahnärzte ihre ambulanten Praxen aufgeben werden. Mit den Arztpraxen gingen auch Mitarbeiter verloren.

 

Verlust von 1000 Arbeitsplätzen

Lauer rechnet vor: „Wenn jeder Arzt nur vier Mitarbeiter beschäftigt, dann reden wir über rund 1000 Arbeitsplätze, die in Gelsenkirchen mit ihrer Kaufkraft verloren gehen, von der medizinischen Versorgung der Bürger Gelsenkirchens ganz zu schweigen.“

 

 

 

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Mi

02

Nov

2016

Neue Dimension der Verantwortungslosigkeit

Gelsenkirchen, den 02.11.2016

„Das ist ein handfester Skandal mit klar zu benennenden Verantwortlichen!“ Die stellvertretende Vorsitzende der FDP in Gelsenkirchen, Susanne Cichos, macht aus ihrem Herzen keine Mördergrube. Grund für ihre Empörung ist das Verhalten der Geschäftsführung der Wellpappe GmbH, die ihre Mitarbeiter per Boten an einem „Brückentag“ über das Aus der Niederlassung in Gelsenkirchen informiert hat.

Nicht weniger wütend zeigt sich ihr Parteikollege Ralf Robert Hundt: „Wie will man Gelsenkirchen weiter als ,Arbeiterstadt’ bezeichnen, wenn hier auf diese Art und Weise mit Arbeitern umgegangen wird?“ Beide Politiker sind Landtagskandidaten für ihre Partei und fest entschlossen, diesen Vorgang nicht ohne weitreichende Folgen für die Verantwortlichen zur Kenntnis zu nehmen.

„Arbeitnehmer sind keine Maschinen, die man je nach Bedarf ein- oder ausschaltet“, empört sich Susanne Cichos. Ralf Robert Hundt ist selbst Unternehmer in Buer und fügt hinzu: „Denken solche Manager vielleicht auch einmal darüber nach, dass es sich bei ihren Mitarbeitern um Väter und Mütter handelt, die Autos zu tanken und Butterbrote zu schmieren haben?“

Die FDP-Vertreter gehen einen Schritt weiter als nur die Verantwortung bei der Geschäftsführung der Wellpappe GmbH zu suchen. Ihrer Meinung nach ist es ein hochpolitisches Thema, dass ein solches Verhalten wenig bis gar keine Konsequenzen für die entsprechenden Entscheider hat. „Das kann man ändern“, so Cichos, „Und solche Änderungen werden wir auf der politischen Bühne vorantreiben."

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Dr. Marco Buschmann (Vorsitzender), Susanne Cichos (stell. Vorsitzende) und Christoph Klug (stell. Vorsitzender)