Aktuelles

FDP Gelsenkirchen unterstützt [U25] Gelsenkirchen

[U25] ist ein Online-Suizidpräventionsprojekt für Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahren. Die aktiven Berater sind von [U25] ausgebildete Jugendliche zwischen 16-25 Jahren. (Peer-Prinzip). Neben Gelsenkirchen hat [U25] neun weitere Standorte in Deutschland.
Heute, am 10.09 findet jedes Jahr der Weltsuizidpräventionstag statt. Auch dieses Jahr wird es eine Aktion der [U25] Standorte geben um auf die Themen Suizid, Psychische Erkrankungen und Krisen aufmerksam zu machen.

Die Aktion dieses Jahr ist die 10.080 Challenge. 10.080 Menschen haben sich im Jahr 2015 in Deutschland das Leben genommen. Mit der Aktion wollen [U25] dieses Jahr in Berlin Menschen finden, welche sich an der Aktion beteiligen wollen.
Jede/r der/die mitmachen möchte soll auf ein Blatt Papier eine lebensbejahende und/oder mutmachende Botschaft schreiben, welche mit dem Hashtag #dubistmirwichtig in den sozialen Netzwerken geteilt wird. Das tolle daran ist, dass jeder Mensch bundesweit online daran teilnehmen kann.

 

Hier könnt ihr euch über das Gelsenkirchener Projekt informieren: http://www.u25-gelsenkirchen.de/

Auftakt zur Bundestagswahl: Marco Buschmann

Wir freuen uns über den erfolgreichen Wahlkampfauftakt im Café Graziella II, bei dem unser Kreisvorsitzender, Bundesgeschäftsführer und Bundestagskandidat Marco Buschmann die neue Kampagne der FDP vorstellte. Bereits vor dem gemeinsamen Brunch wurden bereits viele Plakate in ganz Gelsenkirchen vom Kreisverband und unseren neuen Jungen Liberalen aufgehangen. Wir freuen uns auf einen intensiven und fairen Wahlkampf!

Marco Buschmann blickt motiviert auf die Bundestagswahlen

"Nach den zwei grandiosen Ergebnissen meiner stellvertretenden Kreisvorsitzenden Susanne Cichos und Vorstandsmitglied Ralf Robert Hundt, habe ich einen weiteren Motivationsschub für die kommenden Bundestagswahlen in meiner Heimatstadt Gelsenkirchen bekommen!", so Marco Buschmann, Kreisvorsitzender in Gelsenkirchen und Bundesgeschäftsführer der Freien Demokraten. 

Erfolgreicher Wahlausgang: Landtagswahl 2017 in NRW

Wir sind stolz auf unsere beiden Kandidaten! Susanne Cichos und Ralf Robert Hundt haben das bisher beste Ergebnis der FDP Gelsenkirchen zu den Landtagswahlen geholt. Auch das starke Ergebnis der FDP NRW freut uns natürlich und ist ein Vertrauensbekenntnis der Bürgerinnen und Bürger aus NRW. Wir freuen uns sehr über den gemeinsamen Erfolg und blicken jetzt schon motiviert in Richtung Bundestagswahlen. 

Mo

10

Apr

2017

Christian Lindner kommt nach Gelsenkirchen!

Wir möchten Sie zu unserer Veranstaltung zum Landtagswahlkampf nach Gelsenkirchen-Buer einladen. Freuen Sie sich auf spannende Gespräche und die Möglichkeit, den Bundesvorsitzenden der Freien Demokraten Christian Lindner, den Kreisvorsitzenden Dr. Marco Buschmann sowie die Gelsenkirchener Landtagskandidaten Susanne Cichos und Ralf Robert Hundt persönlich kennenzulernen.

 

Als Gelsenkirchener FDP freuen wir uns sehr, Ihnen vor dem anstehenden Wahlsonntag diese Gelegenheit anbieten zu können.

 

Bringen Sie auch Ihre Freunde und Bekannten mit! Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt. Wir freuen uns auf Sie.

 

Der Erwerb eines Tickets ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei!

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Mo

20

Feb

2017

News zum Bäderkonzept in Gelsenkirchen

In München Stoiberts, in Brüssel Oettingerts – und in Gelsenkirchen Haertelt’s neuerdings. Mit einer beeindruckenden Naivität stellt der Fraktionsvorsitzende der SPD, Dr. Klaus Haertel, seine Wahrnehmung einer nachweislichen Feinstaubbelastung an der Kurt-Schumacher-Straße dar. Nach seinem Dafürhalten wird ein Standort, der ca. 300m Luftlinie von der Stelle liegt, an der die übermäßige Belastung gemessen wird, schon nicht mehr vom Feinstaub tangiert. Es stellt sich ernsthaft die Frage, Herr Dr. Haertel, ob Sie nur die Bürger für dumm oder sonst noch was verkaufen möchten?

Das Interview mit Herrn Dr. Haertel (SDP) führte die Redaktion ISSO:
http://www.isso-online.de/

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Do

09

Feb

2017

FDP will Krankenhausbetten für Gelsenkirchen retten

Nach der Schließung des St. Josef-Hospitals in Horst soll die Kapazität den anderen Krankenhäusern zukommen. NRW will Rahmenplan verabschieden.

Die Entscheidung des Krankenhausträgers Katholische Kliniken Emscher-Lippe (KKEL), das St. Josef-Hospital in Horst im Laufe des Jahres zu schließen, ist in Gelsenkirchen auf breite Kritik gestoßen. Bürger und Patienten, Politik und Stadtverwaltung haben sich in den vergangenen Wochen für den Fortbestand des Krankenhauses, zumindest aber für den Erhalt eines Medizin-Standortes eingesetzt. Diese Kritik wird jetzt auch unterstützt durch die FDP.

 

Die Freidemokraten richten ihren Fokus dabei vor allem auf die rund 300 Krankenhausbetten, die durch die Schließung in der Stadt wegfallen. Dr. Dagwin Lauer, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP: „Falls das Haus nicht mehr als Klinik betrieben werden kann, muss zumindest die Bettenzahl in Gelsenkirchen verbleiben, damit die verbleibenden vier Krankenhäuser entsprechend disponieren können.“

 

Höchste Bettenauslastung in NRW

Der Wegfall von Krankenhausbetten in dieser Größenordnung wiege für Gelsenkirchen besonders schwer. Gelsenkirchen weise die „höchste Bettenauslastung in ganz NRW“ und auch „die höchste Krankenhausmorbidität“ aus. Damit sind Erkrankungen gemeint, die eine medizinische Behandlung in einem Krankenhaus notwendig machen. Nach der Entscheidung des Krankenhausträgers „muss jetzt gehandelt werden“, so Lauer.

In NRW stehe die Verabschiedung des Krankenhausrahmenplanes an, der, erarbeitet vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA NRW), dann die Planungsgrundlage des Landes für die kommenden zehn Jahre bildet. Dieser Aspekt sei bisher in den Gesprächen in der Gesundheitskonferenz und im Gesundheitsausschuss nicht berücksichtigt worden.

 

Auch ambulanter Bereich steht vor Veränderungen

Dr. Dagwin Lauer macht im Zusammenhang mit den Veränderungen in der stationären Versorgung auch auf Entwicklungen im ambulanten Bereich aufmerksam. „Der drohende Missstand in der ambulanten medizinischen Versorgung durch den altersbedingten Wegfall von der Hälfte aller Gelsenkirchener Arztpraxen in den nächsten zehn Jahren scheint nur bedauernd zur Kenntnis genommen zu werden und löst keine Aktivitäten seitens der Parteien und Verwaltung aus“, merkt Lauer an.

Er geht davon aus, dass in Gelsenkirchen in den kommenden zehn Jahren mehr als 200 Ärzte und Zahnärzte ihre ambulanten Praxen aufgeben werden. Mit den Arztpraxen gingen auch Mitarbeiter verloren.

 

Verlust von 1000 Arbeitsplätzen

Lauer rechnet vor: „Wenn jeder Arzt nur vier Mitarbeiter beschäftigt, dann reden wir über rund 1000 Arbeitsplätze, die in Gelsenkirchen mit ihrer Kaufkraft verloren gehen, von der medizinischen Versorgung der Bürger Gelsenkirchens ganz zu schweigen.“

 

 

 

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Mi

02

Nov

2016

Neue Dimension der Verantwortungslosigkeit

Gelsenkirchen, den 02.11.2016

„Das ist ein handfester Skandal mit klar zu benennenden Verantwortlichen!“ Die stellvertretende Vorsitzende der FDP in Gelsenkirchen, Susanne Cichos, macht aus ihrem Herzen keine Mördergrube. Grund für ihre Empörung ist das Verhalten der Geschäftsführung der Wellpappe GmbH, die ihre Mitarbeiter per Boten an einem „Brückentag“ über das Aus der Niederlassung in Gelsenkirchen informiert hat.

Nicht weniger wütend zeigt sich ihr Parteikollege Ralf Robert Hundt: „Wie will man Gelsenkirchen weiter als ,Arbeiterstadt’ bezeichnen, wenn hier auf diese Art und Weise mit Arbeitern umgegangen wird?“ Beide Politiker sind Landtagskandidaten für ihre Partei und fest entschlossen, diesen Vorgang nicht ohne weitreichende Folgen für die Verantwortlichen zur Kenntnis zu nehmen.

„Arbeitnehmer sind keine Maschinen, die man je nach Bedarf ein- oder ausschaltet“, empört sich Susanne Cichos. Ralf Robert Hundt ist selbst Unternehmer in Buer und fügt hinzu: „Denken solche Manager vielleicht auch einmal darüber nach, dass es sich bei ihren Mitarbeitern um Väter und Mütter handelt, die Autos zu tanken und Butterbrote zu schmieren haben?“

Die FDP-Vertreter gehen einen Schritt weiter als nur die Verantwortung bei der Geschäftsführung der Wellpappe GmbH zu suchen. Ihrer Meinung nach ist es ein hochpolitisches Thema, dass ein solches Verhalten wenig bis gar keine Konsequenzen für die entsprechenden Entscheider hat. „Das kann man ändern“, so Cichos, „Und solche Änderungen werden wir auf der politischen Bühne vorantreiben."

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Mo

10

Apr

2017

Christian Lindner kommt nach Gelsenkirchen!

Wir möchten Sie zu unserer Veranstaltung zum Landtagswahlkampf nach Gelsenkirchen-Buer einladen. Freuen Sie sich auf spannende Gespräche und die Möglichkeit, den Bundesvorsitzenden der Freien Demokraten Christian Lindner, den Kreisvorsitzenden Dr. Marco Buschmann sowie die Gelsenkirchener Landtagskandidaten Susanne Cichos und Ralf Robert Hundt persönlich kennenzulernen.

 

Als Gelsenkirchener FDP freuen wir uns sehr, Ihnen vor dem anstehenden Wahlsonntag diese Gelegenheit anbieten zu können.

 

Bringen Sie auch Ihre Freunde und Bekannten mit! Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt. Wir freuen uns auf Sie.

 

Der Erwerb eines Tickets ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei!

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Mo

20

Feb

2017

News zum Bäderkonzept in Gelsenkirchen

In München Stoiberts, in Brüssel Oettingerts – und in Gelsenkirchen Haertelt’s neuerdings. Mit einer beeindruckenden Naivität stellt der Fraktionsvorsitzende der SPD, Dr. Klaus Haertel, seine Wahrnehmung einer nachweislichen Feinstaubbelastung an der Kurt-Schumacher-Straße dar. Nach seinem Dafürhalten wird ein Standort, der ca. 300m Luftlinie von der Stelle liegt, an der die übermäßige Belastung gemessen wird, schon nicht mehr vom Feinstaub tangiert. Es stellt sich ernsthaft die Frage, Herr Dr. Haertel, ob Sie nur die Bürger für dumm oder sonst noch was verkaufen möchten?

Das Interview mit Herrn Dr. Haertel (SDP) führte die Redaktion ISSO:
http://www.isso-online.de/

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Do

09

Feb

2017

FDP will Krankenhausbetten für Gelsenkirchen retten

Nach der Schließung des St. Josef-Hospitals in Horst soll die Kapazität den anderen Krankenhäusern zukommen. NRW will Rahmenplan verabschieden.

Die Entscheidung des Krankenhausträgers Katholische Kliniken Emscher-Lippe (KKEL), das St. Josef-Hospital in Horst im Laufe des Jahres zu schließen, ist in Gelsenkirchen auf breite Kritik gestoßen. Bürger und Patienten, Politik und Stadtverwaltung haben sich in den vergangenen Wochen für den Fortbestand des Krankenhauses, zumindest aber für den Erhalt eines Medizin-Standortes eingesetzt. Diese Kritik wird jetzt auch unterstützt durch die FDP.

 

Die Freidemokraten richten ihren Fokus dabei vor allem auf die rund 300 Krankenhausbetten, die durch die Schließung in der Stadt wegfallen. Dr. Dagwin Lauer, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP: „Falls das Haus nicht mehr als Klinik betrieben werden kann, muss zumindest die Bettenzahl in Gelsenkirchen verbleiben, damit die verbleibenden vier Krankenhäuser entsprechend disponieren können.“

 

Höchste Bettenauslastung in NRW

Der Wegfall von Krankenhausbetten in dieser Größenordnung wiege für Gelsenkirchen besonders schwer. Gelsenkirchen weise die „höchste Bettenauslastung in ganz NRW“ und auch „die höchste Krankenhausmorbidität“ aus. Damit sind Erkrankungen gemeint, die eine medizinische Behandlung in einem Krankenhaus notwendig machen. Nach der Entscheidung des Krankenhausträgers „muss jetzt gehandelt werden“, so Lauer.

In NRW stehe die Verabschiedung des Krankenhausrahmenplanes an, der, erarbeitet vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA NRW), dann die Planungsgrundlage des Landes für die kommenden zehn Jahre bildet. Dieser Aspekt sei bisher in den Gesprächen in der Gesundheitskonferenz und im Gesundheitsausschuss nicht berücksichtigt worden.

 

Auch ambulanter Bereich steht vor Veränderungen

Dr. Dagwin Lauer macht im Zusammenhang mit den Veränderungen in der stationären Versorgung auch auf Entwicklungen im ambulanten Bereich aufmerksam. „Der drohende Missstand in der ambulanten medizinischen Versorgung durch den altersbedingten Wegfall von der Hälfte aller Gelsenkirchener Arztpraxen in den nächsten zehn Jahren scheint nur bedauernd zur Kenntnis genommen zu werden und löst keine Aktivitäten seitens der Parteien und Verwaltung aus“, merkt Lauer an.

Er geht davon aus, dass in Gelsenkirchen in den kommenden zehn Jahren mehr als 200 Ärzte und Zahnärzte ihre ambulanten Praxen aufgeben werden. Mit den Arztpraxen gingen auch Mitarbeiter verloren.

 

Verlust von 1000 Arbeitsplätzen

Lauer rechnet vor: „Wenn jeder Arzt nur vier Mitarbeiter beschäftigt, dann reden wir über rund 1000 Arbeitsplätze, die in Gelsenkirchen mit ihrer Kaufkraft verloren gehen, von der medizinischen Versorgung der Bürger Gelsenkirchens ganz zu schweigen.“

 

 

 

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Mi

02

Nov

2016

Neue Dimension der Verantwortungslosigkeit

Gelsenkirchen, den 02.11.2016

„Das ist ein handfester Skandal mit klar zu benennenden Verantwortlichen!“ Die stellvertretende Vorsitzende der FDP in Gelsenkirchen, Susanne Cichos, macht aus ihrem Herzen keine Mördergrube. Grund für ihre Empörung ist das Verhalten der Geschäftsführung der Wellpappe GmbH, die ihre Mitarbeiter per Boten an einem „Brückentag“ über das Aus der Niederlassung in Gelsenkirchen informiert hat.

Nicht weniger wütend zeigt sich ihr Parteikollege Ralf Robert Hundt: „Wie will man Gelsenkirchen weiter als ,Arbeiterstadt’ bezeichnen, wenn hier auf diese Art und Weise mit Arbeitern umgegangen wird?“ Beide Politiker sind Landtagskandidaten für ihre Partei und fest entschlossen, diesen Vorgang nicht ohne weitreichende Folgen für die Verantwortlichen zur Kenntnis zu nehmen.

„Arbeitnehmer sind keine Maschinen, die man je nach Bedarf ein- oder ausschaltet“, empört sich Susanne Cichos. Ralf Robert Hundt ist selbst Unternehmer in Buer und fügt hinzu: „Denken solche Manager vielleicht auch einmal darüber nach, dass es sich bei ihren Mitarbeitern um Väter und Mütter handelt, die Autos zu tanken und Butterbrote zu schmieren haben?“

Die FDP-Vertreter gehen einen Schritt weiter als nur die Verantwortung bei der Geschäftsführung der Wellpappe GmbH zu suchen. Ihrer Meinung nach ist es ein hochpolitisches Thema, dass ein solches Verhalten wenig bis gar keine Konsequenzen für die entsprechenden Entscheider hat. „Das kann man ändern“, so Cichos, „Und solche Änderungen werden wir auf der politischen Bühne vorantreiben."

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Mo

10

Apr

2017

Christian Lindner kommt nach Gelsenkirchen!

Wir möchten Sie zu unserer Veranstaltung zum Landtagswahlkampf nach Gelsenkirchen-Buer einladen. Freuen Sie sich auf spannende Gespräche und die Möglichkeit, den Bundesvorsitzenden der Freien Demokraten Christian Lindner, den Kreisvorsitzenden Dr. Marco Buschmann sowie die Gelsenkirchener Landtagskandidaten Susanne Cichos und Ralf Robert Hundt persönlich kennenzulernen.

 

Als Gelsenkirchener FDP freuen wir uns sehr, Ihnen vor dem anstehenden Wahlsonntag diese Gelegenheit anbieten zu können.

 

Bringen Sie auch Ihre Freunde und Bekannten mit! Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt. Wir freuen uns auf Sie.

 

Der Erwerb eines Tickets ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei!

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Mo

20

Feb

2017

News zum Bäderkonzept in Gelsenkirchen

In München Stoiberts, in Brüssel Oettingerts – und in Gelsenkirchen Haertelt’s neuerdings. Mit einer beeindruckenden Naivität stellt der Fraktionsvorsitzende der SPD, Dr. Klaus Haertel, seine Wahrnehmung einer nachweislichen Feinstaubbelastung an der Kurt-Schumacher-Straße dar. Nach seinem Dafürhalten wird ein Standort, der ca. 300m Luftlinie von der Stelle liegt, an der die übermäßige Belastung gemessen wird, schon nicht mehr vom Feinstaub tangiert. Es stellt sich ernsthaft die Frage, Herr Dr. Haertel, ob Sie nur die Bürger für dumm oder sonst noch was verkaufen möchten?

Das Interview mit Herrn Dr. Haertel (SDP) führte die Redaktion ISSO:
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Feb

2017

FDP will Krankenhausbetten für Gelsenkirchen retten

Nach der Schließung des St. Josef-Hospitals in Horst soll die Kapazität den anderen Krankenhäusern zukommen. NRW will Rahmenplan verabschieden.

Die Entscheidung des Krankenhausträgers Katholische Kliniken Emscher-Lippe (KKEL), das St. Josef-Hospital in Horst im Laufe des Jahres zu schließen, ist in Gelsenkirchen auf breite Kritik gestoßen. Bürger und Patienten, Politik und Stadtverwaltung haben sich in den vergangenen Wochen für den Fortbestand des Krankenhauses, zumindest aber für den Erhalt eines Medizin-Standortes eingesetzt. Diese Kritik wird jetzt auch unterstützt durch die FDP.

 

Die Freidemokraten richten ihren Fokus dabei vor allem auf die rund 300 Krankenhausbetten, die durch die Schließung in der Stadt wegfallen. Dr. Dagwin Lauer, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP: „Falls das Haus nicht mehr als Klinik betrieben werden kann, muss zumindest die Bettenzahl in Gelsenkirchen verbleiben, damit die verbleibenden vier Krankenhäuser entsprechend disponieren können.“

 

Höchste Bettenauslastung in NRW

Der Wegfall von Krankenhausbetten in dieser Größenordnung wiege für Gelsenkirchen besonders schwer. Gelsenkirchen weise die „höchste Bettenauslastung in ganz NRW“ und auch „die höchste Krankenhausmorbidität“ aus. Damit sind Erkrankungen gemeint, die eine medizinische Behandlung in einem Krankenhaus notwendig machen. Nach der Entscheidung des Krankenhausträgers „muss jetzt gehandelt werden“, so Lauer.

In NRW stehe die Verabschiedung des Krankenhausrahmenplanes an, der, erarbeitet vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA NRW), dann die Planungsgrundlage des Landes für die kommenden zehn Jahre bildet. Dieser Aspekt sei bisher in den Gesprächen in der Gesundheitskonferenz und im Gesundheitsausschuss nicht berücksichtigt worden.

 

Auch ambulanter Bereich steht vor Veränderungen

Dr. Dagwin Lauer macht im Zusammenhang mit den Veränderungen in der stationären Versorgung auch auf Entwicklungen im ambulanten Bereich aufmerksam. „Der drohende Missstand in der ambulanten medizinischen Versorgung durch den altersbedingten Wegfall von der Hälfte aller Gelsenkirchener Arztpraxen in den nächsten zehn Jahren scheint nur bedauernd zur Kenntnis genommen zu werden und löst keine Aktivitäten seitens der Parteien und Verwaltung aus“, merkt Lauer an.

Er geht davon aus, dass in Gelsenkirchen in den kommenden zehn Jahren mehr als 200 Ärzte und Zahnärzte ihre ambulanten Praxen aufgeben werden. Mit den Arztpraxen gingen auch Mitarbeiter verloren.

 

Verlust von 1000 Arbeitsplätzen

Lauer rechnet vor: „Wenn jeder Arzt nur vier Mitarbeiter beschäftigt, dann reden wir über rund 1000 Arbeitsplätze, die in Gelsenkirchen mit ihrer Kaufkraft verloren gehen, von der medizinischen Versorgung der Bürger Gelsenkirchens ganz zu schweigen.“

 

 

 

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Mi

02

Nov

2016

Neue Dimension der Verantwortungslosigkeit

Gelsenkirchen, den 02.11.2016

„Das ist ein handfester Skandal mit klar zu benennenden Verantwortlichen!“ Die stellvertretende Vorsitzende der FDP in Gelsenkirchen, Susanne Cichos, macht aus ihrem Herzen keine Mördergrube. Grund für ihre Empörung ist das Verhalten der Geschäftsführung der Wellpappe GmbH, die ihre Mitarbeiter per Boten an einem „Brückentag“ über das Aus der Niederlassung in Gelsenkirchen informiert hat.

Nicht weniger wütend zeigt sich ihr Parteikollege Ralf Robert Hundt: „Wie will man Gelsenkirchen weiter als ,Arbeiterstadt’ bezeichnen, wenn hier auf diese Art und Weise mit Arbeitern umgegangen wird?“ Beide Politiker sind Landtagskandidaten für ihre Partei und fest entschlossen, diesen Vorgang nicht ohne weitreichende Folgen für die Verantwortlichen zur Kenntnis zu nehmen.

„Arbeitnehmer sind keine Maschinen, die man je nach Bedarf ein- oder ausschaltet“, empört sich Susanne Cichos. Ralf Robert Hundt ist selbst Unternehmer in Buer und fügt hinzu: „Denken solche Manager vielleicht auch einmal darüber nach, dass es sich bei ihren Mitarbeitern um Väter und Mütter handelt, die Autos zu tanken und Butterbrote zu schmieren haben?“

Die FDP-Vertreter gehen einen Schritt weiter als nur die Verantwortung bei der Geschäftsführung der Wellpappe GmbH zu suchen. Ihrer Meinung nach ist es ein hochpolitisches Thema, dass ein solches Verhalten wenig bis gar keine Konsequenzen für die entsprechenden Entscheider hat. „Das kann man ändern“, so Cichos, „Und solche Änderungen werden wir auf der politischen Bühne vorantreiben."

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Mo

10

Apr

2017

Christian Lindner kommt nach Gelsenkirchen!

Wir möchten Sie zu unserer Veranstaltung zum Landtagswahlkampf nach Gelsenkirchen-Buer einladen. Freuen Sie sich auf spannende Gespräche und die Möglichkeit, den Bundesvorsitzenden der Freien Demokraten Christian Lindner, den Kreisvorsitzenden Dr. Marco Buschmann sowie die Gelsenkirchener Landtagskandidaten Susanne Cichos und Ralf Robert Hundt persönlich kennenzulernen.

 

Als Gelsenkirchener FDP freuen wir uns sehr, Ihnen vor dem anstehenden Wahlsonntag diese Gelegenheit anbieten zu können.

 

Bringen Sie auch Ihre Freunde und Bekannten mit! Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt. Wir freuen uns auf Sie.

 

Der Erwerb eines Tickets ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei!

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Mo

20

Feb

2017

News zum Bäderkonzept in Gelsenkirchen

In München Stoiberts, in Brüssel Oettingerts – und in Gelsenkirchen Haertelt’s neuerdings. Mit einer beeindruckenden Naivität stellt der Fraktionsvorsitzende der SPD, Dr. Klaus Haertel, seine Wahrnehmung einer nachweislichen Feinstaubbelastung an der Kurt-Schumacher-Straße dar. Nach seinem Dafürhalten wird ein Standort, der ca. 300m Luftlinie von der Stelle liegt, an der die übermäßige Belastung gemessen wird, schon nicht mehr vom Feinstaub tangiert. Es stellt sich ernsthaft die Frage, Herr Dr. Haertel, ob Sie nur die Bürger für dumm oder sonst noch was verkaufen möchten?

Das Interview mit Herrn Dr. Haertel (SDP) führte die Redaktion ISSO:
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Do

09

Feb

2017

FDP will Krankenhausbetten für Gelsenkirchen retten

Nach der Schließung des St. Josef-Hospitals in Horst soll die Kapazität den anderen Krankenhäusern zukommen. NRW will Rahmenplan verabschieden.

Die Entscheidung des Krankenhausträgers Katholische Kliniken Emscher-Lippe (KKEL), das St. Josef-Hospital in Horst im Laufe des Jahres zu schließen, ist in Gelsenkirchen auf breite Kritik gestoßen. Bürger und Patienten, Politik und Stadtverwaltung haben sich in den vergangenen Wochen für den Fortbestand des Krankenhauses, zumindest aber für den Erhalt eines Medizin-Standortes eingesetzt. Diese Kritik wird jetzt auch unterstützt durch die FDP.

 

Die Freidemokraten richten ihren Fokus dabei vor allem auf die rund 300 Krankenhausbetten, die durch die Schließung in der Stadt wegfallen. Dr. Dagwin Lauer, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP: „Falls das Haus nicht mehr als Klinik betrieben werden kann, muss zumindest die Bettenzahl in Gelsenkirchen verbleiben, damit die verbleibenden vier Krankenhäuser entsprechend disponieren können.“

 

Höchste Bettenauslastung in NRW

Der Wegfall von Krankenhausbetten in dieser Größenordnung wiege für Gelsenkirchen besonders schwer. Gelsenkirchen weise die „höchste Bettenauslastung in ganz NRW“ und auch „die höchste Krankenhausmorbidität“ aus. Damit sind Erkrankungen gemeint, die eine medizinische Behandlung in einem Krankenhaus notwendig machen. Nach der Entscheidung des Krankenhausträgers „muss jetzt gehandelt werden“, so Lauer.

In NRW stehe die Verabschiedung des Krankenhausrahmenplanes an, der, erarbeitet vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA NRW), dann die Planungsgrundlage des Landes für die kommenden zehn Jahre bildet. Dieser Aspekt sei bisher in den Gesprächen in der Gesundheitskonferenz und im Gesundheitsausschuss nicht berücksichtigt worden.

 

Auch ambulanter Bereich steht vor Veränderungen

Dr. Dagwin Lauer macht im Zusammenhang mit den Veränderungen in der stationären Versorgung auch auf Entwicklungen im ambulanten Bereich aufmerksam. „Der drohende Missstand in der ambulanten medizinischen Versorgung durch den altersbedingten Wegfall von der Hälfte aller Gelsenkirchener Arztpraxen in den nächsten zehn Jahren scheint nur bedauernd zur Kenntnis genommen zu werden und löst keine Aktivitäten seitens der Parteien und Verwaltung aus“, merkt Lauer an.

Er geht davon aus, dass in Gelsenkirchen in den kommenden zehn Jahren mehr als 200 Ärzte und Zahnärzte ihre ambulanten Praxen aufgeben werden. Mit den Arztpraxen gingen auch Mitarbeiter verloren.

 

Verlust von 1000 Arbeitsplätzen

Lauer rechnet vor: „Wenn jeder Arzt nur vier Mitarbeiter beschäftigt, dann reden wir über rund 1000 Arbeitsplätze, die in Gelsenkirchen mit ihrer Kaufkraft verloren gehen, von der medizinischen Versorgung der Bürger Gelsenkirchens ganz zu schweigen.“

 

 

 

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Mi

02

Nov

2016

Neue Dimension der Verantwortungslosigkeit

Gelsenkirchen, den 02.11.2016

„Das ist ein handfester Skandal mit klar zu benennenden Verantwortlichen!“ Die stellvertretende Vorsitzende der FDP in Gelsenkirchen, Susanne Cichos, macht aus ihrem Herzen keine Mördergrube. Grund für ihre Empörung ist das Verhalten der Geschäftsführung der Wellpappe GmbH, die ihre Mitarbeiter per Boten an einem „Brückentag“ über das Aus der Niederlassung in Gelsenkirchen informiert hat.

Nicht weniger wütend zeigt sich ihr Parteikollege Ralf Robert Hundt: „Wie will man Gelsenkirchen weiter als ,Arbeiterstadt’ bezeichnen, wenn hier auf diese Art und Weise mit Arbeitern umgegangen wird?“ Beide Politiker sind Landtagskandidaten für ihre Partei und fest entschlossen, diesen Vorgang nicht ohne weitreichende Folgen für die Verantwortlichen zur Kenntnis zu nehmen.

„Arbeitnehmer sind keine Maschinen, die man je nach Bedarf ein- oder ausschaltet“, empört sich Susanne Cichos. Ralf Robert Hundt ist selbst Unternehmer in Buer und fügt hinzu: „Denken solche Manager vielleicht auch einmal darüber nach, dass es sich bei ihren Mitarbeitern um Väter und Mütter handelt, die Autos zu tanken und Butterbrote zu schmieren haben?“

Die FDP-Vertreter gehen einen Schritt weiter als nur die Verantwortung bei der Geschäftsführung der Wellpappe GmbH zu suchen. Ihrer Meinung nach ist es ein hochpolitisches Thema, dass ein solches Verhalten wenig bis gar keine Konsequenzen für die entsprechenden Entscheider hat. „Das kann man ändern“, so Cichos, „Und solche Änderungen werden wir auf der politischen Bühne vorantreiben."

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Mo

10

Apr

2017

Christian Lindner kommt nach Gelsenkirchen!

Wir möchten Sie zu unserer Veranstaltung zum Landtagswahlkampf nach Gelsenkirchen-Buer einladen. Freuen Sie sich auf spannende Gespräche und die Möglichkeit, den Bundesvorsitzenden der Freien Demokraten Christian Lindner, den Kreisvorsitzenden Dr. Marco Buschmann sowie die Gelsenkirchener Landtagskandidaten Susanne Cichos und Ralf Robert Hundt persönlich kennenzulernen.

 

Als Gelsenkirchener FDP freuen wir uns sehr, Ihnen vor dem anstehenden Wahlsonntag diese Gelegenheit anbieten zu können.

 

Bringen Sie auch Ihre Freunde und Bekannten mit! Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt. Wir freuen uns auf Sie.

 

Der Erwerb eines Tickets ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei!

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Mo

20

Feb

2017

News zum Bäderkonzept in Gelsenkirchen

In München Stoiberts, in Brüssel Oettingerts – und in Gelsenkirchen Haertelt’s neuerdings. Mit einer beeindruckenden Naivität stellt der Fraktionsvorsitzende der SPD, Dr. Klaus Haertel, seine Wahrnehmung einer nachweislichen Feinstaubbelastung an der Kurt-Schumacher-Straße dar. Nach seinem Dafürhalten wird ein Standort, der ca. 300m Luftlinie von der Stelle liegt, an der die übermäßige Belastung gemessen wird, schon nicht mehr vom Feinstaub tangiert. Es stellt sich ernsthaft die Frage, Herr Dr. Haertel, ob Sie nur die Bürger für dumm oder sonst noch was verkaufen möchten?

Das Interview mit Herrn Dr. Haertel (SDP) führte die Redaktion ISSO:
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Feb

2017

FDP will Krankenhausbetten für Gelsenkirchen retten

Nach der Schließung des St. Josef-Hospitals in Horst soll die Kapazität den anderen Krankenhäusern zukommen. NRW will Rahmenplan verabschieden.

Die Entscheidung des Krankenhausträgers Katholische Kliniken Emscher-Lippe (KKEL), das St. Josef-Hospital in Horst im Laufe des Jahres zu schließen, ist in Gelsenkirchen auf breite Kritik gestoßen. Bürger und Patienten, Politik und Stadtverwaltung haben sich in den vergangenen Wochen für den Fortbestand des Krankenhauses, zumindest aber für den Erhalt eines Medizin-Standortes eingesetzt. Diese Kritik wird jetzt auch unterstützt durch die FDP.

 

Die Freidemokraten richten ihren Fokus dabei vor allem auf die rund 300 Krankenhausbetten, die durch die Schließung in der Stadt wegfallen. Dr. Dagwin Lauer, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP: „Falls das Haus nicht mehr als Klinik betrieben werden kann, muss zumindest die Bettenzahl in Gelsenkirchen verbleiben, damit die verbleibenden vier Krankenhäuser entsprechend disponieren können.“

 

Höchste Bettenauslastung in NRW

Der Wegfall von Krankenhausbetten in dieser Größenordnung wiege für Gelsenkirchen besonders schwer. Gelsenkirchen weise die „höchste Bettenauslastung in ganz NRW“ und auch „die höchste Krankenhausmorbidität“ aus. Damit sind Erkrankungen gemeint, die eine medizinische Behandlung in einem Krankenhaus notwendig machen. Nach der Entscheidung des Krankenhausträgers „muss jetzt gehandelt werden“, so Lauer.

In NRW stehe die Verabschiedung des Krankenhausrahmenplanes an, der, erarbeitet vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA NRW), dann die Planungsgrundlage des Landes für die kommenden zehn Jahre bildet. Dieser Aspekt sei bisher in den Gesprächen in der Gesundheitskonferenz und im Gesundheitsausschuss nicht berücksichtigt worden.

 

Auch ambulanter Bereich steht vor Veränderungen

Dr. Dagwin Lauer macht im Zusammenhang mit den Veränderungen in der stationären Versorgung auch auf Entwicklungen im ambulanten Bereich aufmerksam. „Der drohende Missstand in der ambulanten medizinischen Versorgung durch den altersbedingten Wegfall von der Hälfte aller Gelsenkirchener Arztpraxen in den nächsten zehn Jahren scheint nur bedauernd zur Kenntnis genommen zu werden und löst keine Aktivitäten seitens der Parteien und Verwaltung aus“, merkt Lauer an.

Er geht davon aus, dass in Gelsenkirchen in den kommenden zehn Jahren mehr als 200 Ärzte und Zahnärzte ihre ambulanten Praxen aufgeben werden. Mit den Arztpraxen gingen auch Mitarbeiter verloren.

 

Verlust von 1000 Arbeitsplätzen

Lauer rechnet vor: „Wenn jeder Arzt nur vier Mitarbeiter beschäftigt, dann reden wir über rund 1000 Arbeitsplätze, die in Gelsenkirchen mit ihrer Kaufkraft verloren gehen, von der medizinischen Versorgung der Bürger Gelsenkirchens ganz zu schweigen.“

 

 

 

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Mi

02

Nov

2016

Neue Dimension der Verantwortungslosigkeit

Gelsenkirchen, den 02.11.2016

„Das ist ein handfester Skandal mit klar zu benennenden Verantwortlichen!“ Die stellvertretende Vorsitzende der FDP in Gelsenkirchen, Susanne Cichos, macht aus ihrem Herzen keine Mördergrube. Grund für ihre Empörung ist das Verhalten der Geschäftsführung der Wellpappe GmbH, die ihre Mitarbeiter per Boten an einem „Brückentag“ über das Aus der Niederlassung in Gelsenkirchen informiert hat.

Nicht weniger wütend zeigt sich ihr Parteikollege Ralf Robert Hundt: „Wie will man Gelsenkirchen weiter als ,Arbeiterstadt’ bezeichnen, wenn hier auf diese Art und Weise mit Arbeitern umgegangen wird?“ Beide Politiker sind Landtagskandidaten für ihre Partei und fest entschlossen, diesen Vorgang nicht ohne weitreichende Folgen für die Verantwortlichen zur Kenntnis zu nehmen.

„Arbeitnehmer sind keine Maschinen, die man je nach Bedarf ein- oder ausschaltet“, empört sich Susanne Cichos. Ralf Robert Hundt ist selbst Unternehmer in Buer und fügt hinzu: „Denken solche Manager vielleicht auch einmal darüber nach, dass es sich bei ihren Mitarbeitern um Väter und Mütter handelt, die Autos zu tanken und Butterbrote zu schmieren haben?“

Die FDP-Vertreter gehen einen Schritt weiter als nur die Verantwortung bei der Geschäftsführung der Wellpappe GmbH zu suchen. Ihrer Meinung nach ist es ein hochpolitisches Thema, dass ein solches Verhalten wenig bis gar keine Konsequenzen für die entsprechenden Entscheider hat. „Das kann man ändern“, so Cichos, „Und solche Änderungen werden wir auf der politischen Bühne vorantreiben."

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Dr. Marco Buschmann (Vorsitzender), Susanne Cichos (stell. Vorsitzende) und Christoph Klug (stell. Vorsitzender)