Zur Berichterstattung des WDR über einen Aufhebungsvertrag statt fristloser Kündigung...

 

...erklärt die FDP:

"Das Verhalten der Verwaltungsspitze ist zutiefst widersprüchlich: Einerseits schaltet der Oberbürgermeister die Staatsanwaltschaft ein und der zuständige Stadtdirektor spricht von einem "Mr. Hyde", also einem Horror-Schurken. Andererseits fasst man diesen "Mr. Hyde" arbeitsrechtlich mit Samthandschuhen an und verzichtet auf die Sanktion einer fristlosen Kündigung. Das passt nicht zusammen. Offenbar scheut die Stadt eine Auseinandersetzung vor dem Arbeitsgericht, in deren Verlauf möglicherweise Material öffentlich werden könnte, das Aufsichtsversäumnisse belegen könnte."

In Pressefragen: Christoph Klug unter 01512-3463557

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